"Alles nimmt ein gutes Ende für den, der warten kann."
(Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi (1828-1910), russischer Erzähler und Romanautor)
Sehr lange warten mussten wir am 16.01.2015 im Kreißsaal der Frauenklinik.
Der medizinisch notwendige Kaiserschnitt war auf 10 Uhr angesetzt. Als mein Mann und ich in der Klinik angekommen sind, sagte man uns, dass noch kein Zimmer frei sei und wir uns bis ca. 13:30 Uhr gedulden müssen. Ich solle doch bitte daran denken, weiterhin nüchtern zu bleiben. Dabei war ich zu diesem Zeitpunkt schon seit 5 Uhr nüchtern und hatte tierischen Durst.
Gefühlte Stunden später war ein Wehenzimmer frei. Ich wurde für den OP vorbereitet. Gegen 15:30 Uhr sagte man uns, dass es endlich soweit sei. Kurz vor dem OP-Saal hieß es dann zurück ins Zimmer. Die OP sei abgesagt.
Zurück auf dem Zimmer, brachte mir die Hebamme einen Becher Wasser. Heimlich. Ich war schon 10 Stunden nüchtern und es sei irgendwie unmenschlich einer Schwangeren das Trinken zu Verbieten.
Die gute Nachricht war, dass wir noch am gleichen Tag in den OP kommen würden. Dies war dann auch so. Gegen 17:30 Uhr ging es endlich in den OP-Saal.
Wir haben gewartet und es nahm ein gutes Ende für uns. Ein sehr gutes sogar! Unser kleiner Henry kam um 17:56 Uhr zur Welt. Oskar ist nun großer Bruder!
Wir sind gespannt, wie sich die zwei Jungs in Zukunft verstehen werden.
Der medizinisch notwendige Kaiserschnitt war auf 10 Uhr angesetzt. Als mein Mann und ich in der Klinik angekommen sind, sagte man uns, dass noch kein Zimmer frei sei und wir uns bis ca. 13:30 Uhr gedulden müssen. Ich solle doch bitte daran denken, weiterhin nüchtern zu bleiben. Dabei war ich zu diesem Zeitpunkt schon seit 5 Uhr nüchtern und hatte tierischen Durst.
Gefühlte Stunden später war ein Wehenzimmer frei. Ich wurde für den OP vorbereitet. Gegen 15:30 Uhr sagte man uns, dass es endlich soweit sei. Kurz vor dem OP-Saal hieß es dann zurück ins Zimmer. Die OP sei abgesagt.
Zurück auf dem Zimmer, brachte mir die Hebamme einen Becher Wasser. Heimlich. Ich war schon 10 Stunden nüchtern und es sei irgendwie unmenschlich einer Schwangeren das Trinken zu Verbieten.
Die gute Nachricht war, dass wir noch am gleichen Tag in den OP kommen würden. Dies war dann auch so. Gegen 17:30 Uhr ging es endlich in den OP-Saal.
Wir haben gewartet und es nahm ein gutes Ende für uns. Ein sehr gutes sogar! Unser kleiner Henry kam um 17:56 Uhr zur Welt. Oskar ist nun großer Bruder!
Wir sind gespannt, wie sich die zwei Jungs in Zukunft verstehen werden.


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